Baufinanzierung Vergleich

Vollfinanzierung Vergleich

So funktioniert eine 100% Finanzierung

Eine Finanzierung ohne Eigenmittel ist möglich, setzt aber einige Punkte voraus, welche wir Ihnen hier zusammengestellt haben:

Das sind die Voraussetzungen für eine Vollfinanzierung:

 

  • unter Umständen höhere Tilgung
  • unter Umständen weitere Sicherheiten
  • 1 A Bonität
  • Kontoauszüge der letzten 3 Monate sollten sauber sein

 

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Tipps für die Vollfinanzierung

Von einer Vollfinanzierung wird beim Immobilienkredit gesprochen, wenn die Darlehensnehmer kein Eigenkapital einbringen.

Immobilienkäufer und Bauherren, die eine Vollfinanzierung in Betracht ziehen, müssen über eine 1A-Bonität verfügen. Nicht alle Banken, die Immobilienfinanzierungen anbieten, wickeln Vollfinanzierungen, weil die Vollfinanzierung ohne Eigenkapital sowohl für die Darlehensnehmer als auch für den Kreditgeber mit einem hohen Risiko behaftet ist. Wird vollfinanziert geht das in der Regel mit einer besonders hohen Zinsbelastung und einer überdurchschnittlich langen Laufzeit einher. Viele Verbraucher, die ihren Traum vom Eigenheim in die Tat umsetzen wollen, ohne das notwendige Eigenkapital zu haben, wissen nicht, was da an Kosten auf sie zukommt. Von dem damit verbundenen höheren Risiko ganz zu schweigen.

Zusätzliche Sicherheiten erforderlich

Neben der Grundschuld, mit der die Bank sich einträgt, wenn sie das Darlehen vergibt, müssen die Darlehensnehmer ein sicheres überdurchschnittliches Einkommen nachweisen können. Nicht nur weil die Bank das verlangt, sondern auch, weil ohne ein exorbitant hohes Einkommen die monatliche Belastung nicht zu schultern wäre.

Wird eine Vollfinanzierung genutzt, um eine fertige Immobilie zu erwerben, muss unbedingt darauf geachtet werden, dass das Objekt entsprechend wertbeständig ist, damit die Bank das Objekt im Ernstfall gut verwerten kann. Verbraucher, die bereits Grundbesitz haben und die Immobilien grundsätzlich nur als Wertanlage erwerben, haben es leichter eine Baufinanzierung ohne Eigenkapital zu bekommen, weil sie bereits andere schuldenfreie Immobilien besitzen, die der Bank als Sicherheit dienen. Es erklärt sich von selbst, dass diese Klientel sich auch die hohen Raten leisten können.

Für junge Familien ungeeignet

Junge Familien haben es deutlich schwerer, eine Bank zu finden, die eine Immobilienfinanzierung ohne Eigenkapital bewilligt. Denn wenn schon die Verbraucher selbst nicht einschätzen können, was da an Kosten auf sie zukommt, nehmen die Banken ihre Obhutspflicht sehr ernst. Es ist nicht nur so, dass die Kreditgeber das Risiko scheuen, sondern sie wollen die potenziellen Kunden auch vor großem finanziellen Schaden bewahren.

Ohne Frage ist eine Finanzierung ohne Eigenkapital die teuerste Art zu Wohneigentum zu kommen. Genehmigt die Bank eine solche Finanzierung, weil die Bonität der Kreditnehmer gegeben ist, sollten diese sich im Klaren darüber sein, dass sie sich über eine sehr lange Zeit finanziell binden und am Ende mit Zins und Zinseszins den Preis für zwei Immobilien bezahlt haben werden. Außerdem kann die hohe monatliche Belastung auch zu Einschränkungen in der Lebensqualität führen – und das nicht nur vorübergehend, sondern über einen sehr langen Zeitraum.

Nicht unbegründet raten auch alle Experten, dass eine Immobilienfinanzierung nur mit mindestens 25 Prozent, besser noch mehr Eigenkapital in Angriff genommen werden sollte.